Das 'Virtual Velodom' und die 'Bergische Challenge' startet am Samstag, 5. Juni

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(v.l.n.r.): Heribert Berster, Markus Frisch

Rennradfahrer, die sich den extrem steilen Anstieg nach Wipperfürth-Agathaberg hoch kämpfen, die gibt es ab Samstag wieder bei Radrennen „Rund um Köln“ zu sehen – dieses Jahr coronabedingt in etwas anderer Form. Vom 5. bis 20. Juni können Interessierte auf ihrer Lieblingsstrecke Distanzen von 30, 70 oder 125 Kilometer fahren und sich zusätzlich für die 'Bergische Challenge' anmelden. Diese besteht aus sechs Bergwertungen an anspruchsvollen Streckenpassagen der originalen Rennstrecke von Rund um Köln. Neben Wipperfürth-Agathaberg geht es auch in Bergisch Gladbach-Sand, Odenthal-Scheuren, Overath-Lüderich, Rösrath-Lüghausen und Kürten-Offermannsberg den Berg rauf.

Am 1. und 2. Juni sind Artur Tabat und Markus Frisch durch das Bergische Land gefahren, um sich mit der Bürgermeisterin und den Bürgermeistern der Kommunen zu treffen, in denen die 'Bergische Challenge' realisiert wird.

Markus Frisch, Geschäftsführer der Köln Marathon Veranstaltungs- und Werbe GmbH, und seit zwei Jahren verantwortlich für Rund um Köln: „Wir wollen nach zweitem pandemiebedingten Ausfall des Radklassikers mit der 'Bergischen Challenge' ein Zeichen an die Radsportfans und die Sponsoren setzen, dass es uns noch gibt. Ein großer Dank gilt den Kommunen, die uns bei der Durchführung des Bergwertungen unterstützen.“

Artur Tabat, Vorsitzender des Vereins Cölner Straßenfahrer 1908 e.V., und vorheriger Organisator von Rund um Köln ruft zur Teilnahme auf: "Das 'Virtual Velodom' ist eine tolle Alternative für die abgesagte Veranstaltung und ich hoffe, dass viele Radsportbegeisterte teilnehmen. Ich werde auch die eine oder andere Bergwertung fahren."

Heribert Berster
, erster stellvertretender Bürgermeister von Wipperfürth: „Wir freuen uns, dass Rund um Köln dieses Jahr in Form der 'Bergischen Challenge' hier bei uns in Wipperfürth stattfinden kann. Auch wenn es leider zu Corona-Zeiten keine Eventpoints, wie am steilsten Anstieg der Strecke in Agathaberg  oder in Thier gibt, werden die diesjährigen Teilnehmer, und da bin ich mir sicher, von vielen Wipperfürthern auch ohne diese Treffpunkte zu Höchstleistungen angefeuert werden. Umso mehr freuen wir uns auf das nächste Jahr, wenn hoffentlich wieder ein normales Rennen Rund um Köln mit vielen Zuschauern und den Eventpoints stattfinden kann.“

Die Pressemitteilung des Veranstalters mit Infos zu allen Kommunen finden Sie hier.